Realschule im Stiftland
Realschule im Stiftland

Lesespaß und ein flotter Rap

Unterricht ganz anders als gewohnt: Die Schüler machen es sich bequem im Klassenzimmer – am Boden auf ihren Decken und bei Tee und Plätzchen, die sie sich von daheim mitgebracht hatten.

Selbst lesen und aufmerksam zuhören, wenn vorgelesen wird: Dies stand am Freitag für die fünften und sechsten Klassen der Realschule im Stiftland beim Vorlesetag auf dem Stundenplan. Zum Auftakt im Ruhebereich der Schule zitierte Kerstin Janke den argentinischen Schriftsteller Jorge Luis Borges. „Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn“, sagte die Rektorin und stellte die Vorlesepaten vor. Sie alle lasen den Jungs aus ihren Lieblingsbüchern vor. Mit dabei war wieder Bürgermeister Bernd Sommer. Außerdem machten Büchereileiterin Marianne Kunz sowie Michael Selinger, Leiter der Umweltstation, und Paul Zrenner mit. Der NT-Redakteur hatte zum Vorlesetag die aktuellen Exemplare der Tageszeitung „Der neue Tag“ für das Zeitungsfrühstück in den sechsten Klassen mitgebracht und erzählte den Jungs, wie die Zeitung entsteht. „Stargast“ unter den Lesepaten war aber Stiftland-Rapper „Andi B.“. Der Falkenberger, die eine Hälfte des Duos „Segam und Andi B.“, hatte sogar ein Schlagzeug-Set mitgebracht und begleitete beim Abschluss des Vorlesetags in der Sporthalle die Jungs der Stiftland-Realschule bei einem Rap. „Das war klasse“, freute sich Elisabeth Müller-Kroczynski über den gelungenen Tag. Die Deutschlehrerin hatte den Vorlesetag und das Rahmenprogramm dazu organisiert.

(Quelle: "Der neue Tag")

 

 

Der Vorlesewettbewerb 2015

Am 10.02.2015 fand im großen Sitzungssaal des Landratsamtes in Tirschenreuth der diesjährige Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Elf „Lesekönige und Leseköniginnen“, die den Vorlesewettbewerb an ihren Schulen bereits gewonnen hatten, traten hier gegeneinander an. Auch Yannick Fladerer, der die 6c der Realschule im Stiftland besuchte, war unter den Teilnehmern.

In der ersten Runde lasen die Schüler und Schülerinnen je zwei Minuten aus einem selbst gewählten Buch vor, während in der zweiten Runde aus einem unbekannten Buch vorgelesen werden musste. Die acht Jurymitglieder zogen sich nach den beiden Durchgängen zur Beratung zurück. Am Ende reichte es für unseren Yannick leider nicht, aber alleine die Teilnahme und die Sachpreise waren für ihn eine Kür.

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